Presse / Meinung / Hintergrund

 

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Fristende Freitag 26.10.2018 um 23:59 Uhr –
liebe Sammler*innen, wir können es schaffen, gebt alles!!!

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Aktion Bürgerentscheid Rettet Dietenbach

Sie finden uns
Montag-Samstag 10-12 Uhr auf dem Platz der alten Synagoge

 

Schauen Sie auch mal in den Blog

 


Wir brauchen unsere Böden zum Überleben.
Darum jetzt Dietenbach retten und das Bürgerbegehren unterschreiben!

Am 27.10. ist es zu spät.

Dieses Video ist Kult: „Wenn der Boden schwindet“


 

21.10.2018 Interview in „Der Sonntag“ mit Ulrich Glaubitz, Vertrauensperson unserer Aktion

12.10.2018 Medienmitteilung der Aktion Bürgerentscheid Rettet Dietenbach

26.09.2018 Medienmitteilung der Aktion Bürgerentscheid Rettet Dietenbach

11.09.2018 Medienmitteilung der Aktion Bürgerentscheid Rettet Dietenbach


Aus der Presse erfuhren wir am 28.09.2018, dass die CDU Freiburg-St. Georgen die dort wohnhaften Bürger*innen dazu aufruft, das Bürgerbegehren nicht zu unterschreiben, denn sonst käme ja vielleicht der neue Stadtteil nach St. Georgen-West. Dazu hier unser Brief an die St. Georgener Bürger*innen und ein Leserkommentar von Georg Löser.

 

Kommentare zu Dietenbach

21.10.2018 Stellungnahme von Rolf Baiker (privat)

20.10.2018 Ist Dietenbach die Lösung? Gastbeitrag von Anton Behringer: eine gründliche und umfassende Analyse des komplexen facettenreichen Themas – vielen Dank!

11.10.2018 ÖDP unterstützt das Bürgerbegehren „Rettet Dietenbach“ und fordert eine umweltverträgliche städtische Innenentwicklung

09.10.2018 Kommentar von Klaus Schittig zum Interview mit Herrn Unmüßig im Stadtkurier vom 04.10.18

08.10.2018  BZ: Wiesen und Felder können sich nicht wehren. Leserbrief von Tjark Voigts

17.09.2018 Leserbeitrag: Dietenbach – 2 x 3 macht 4 Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!

14.09.2018 Beitrag des Deutschlandradio über Berlin-Blankenburg und Dietenbach: Proteste gegen neue Stadtteile in Berlin und Freiburg.

14.09.2018 Dürfen Freiburger den neuen Dietenbach-Stadtteil in Frage stellen? Tjark Voigts Aufruf zum Bürgerbegehren

13.09.2018 Lisa Adams: Bürgerinitiative will den neuen Stadtteil Dietenbach noch verhindern

11.09.2018 https://freiburg-lebenswert.de/unterstuetzung-des-buergerentscheids/

 

Unterstützung des Bürgerentscheids

10.09.2018 BZ: In Gewerbegebieten nachverdichten. Leserbrief von Elisabeth Lauck-Ndayi

10.09.2018 BZ: Rhetorische Meisterleistung. Leserbrief von Susanna Wolf-Swoboda

28.08.2018 BZ: Was verkaufen die Landwirte dort, wenn sie keine Betriebsflächen mehr haben? Leserbrief von Monika Rubsamen

15.08.2018 BZ: Ich bin nicht einverstanden, wenn Klimaziele und Steuergelder hochpreisigen Bauvorhaben geopfert werden. Leserbrief von Angelika Sesuan

22.12.2017 BZ: Jeder ist ein Rädchen in dem System, das auf Wachstum des Wachstums aus ist. Leserbrief von Tjark Voigts

 

Interessant

20.09.2018 BR quer: Anonyme Investoren heizen Mietpreise an

17.09.2018 ZEIT ONLINE: Schluss mit WachstumWachstumWachstum

06.09.2018 George Monbiot, The Guardian: We won’t save the Earth with a better kind of disposable coffee cup

Appell von Lobby Control zum Unterzeichnen

09.08.2018 Umweltbundesamt fordert mehr Grünflächen und Frischluft­schneisen in den Städten

18.07.2018 LobbyControl: wer-praegt-die-wohnungspolitik-der-bundesregierung

28.06.2018 Es ist unmöglich, „günstigen“ Wohnraum zu schaffen. BZ-Leserbrief von Patrick Hangs

14.06.2018 Beschluss des Oberbürgermeister-Dialoges Nachhaltige Stadt: „Mehr Nachhaltigkeit der Bauland- und Bodenpolitik“

 

Stadt, Lokalpresse und lokale Medien

21.10.2018 Interview in „Der Sonntag“ mit Ulrich Glaubitz, Vertrauensperson unserer Aktion

12.10.2018 Werbung für Dietenbach im Amtsblatt

12.10.2018 BZ Leserbrief von Wolfgang Schmidt: Den Kern der Realität getroffen

12.10.2018 BZ Leserbrief von Sebastian Müller: Jede Fläche, auf der gebaut wird, ist immer ein Kompromiss

12.10.2018 BZ Leserbrief von Dorothee Preisendanz, Freiburg: Lieber CDU-Ortsverband, da haben Sie aber einen beträchtlichen Bock geschossen

09.10.2018 Badische Zeitung: Diskutieren und Stimmen sammeln

08.10.2018 Filmbeitrag von Baden TV Süd: Heftige Diskussionen um den neuen Stadtteil Dietenbach

08.10.2018 Badische Zeitung: Wie viel Verdichtungs- und Ausbaupotential hat Freiburg wirklich

08.10.2018 Badische Zeitung: So reagieren die Freiburger auf das Bürgerbegehren gegen Dietenbach

06.10.2018 Badische Zeitung: Die Hälfte des Weges

05.10.2018 Badische Zeitung: Wie klimaneutral wird Dietenbach?

28.09.2018 Badische Zeitung: Feuchtgebiete gehen weltweit rapide zurück

27.09.2018 http://www.badische-zeitung.de/freiburg/erste-unterschriften-gegen-dietenbach–157076812.html

24.09.2018 Filmkritik: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/der-traktor-als-symbol-des-widerstands–156907627.html

13.09.2018 Stadtkurier: Kommt der Bürgerentscheid?

12.09.2018 Wochenbericht: Aktionsbündnis zeigt sich zuversichtlich

11.09.2018 https://www.badische-zeitung.de/das-buergerbegehren-gegen-den-neuen-stadtteil-dietenbach-ist-gestartet

10.09.2018 SWR aktuell: Bürgerbegehren gegen Bebauung Dietenbach-Gelände

10.09.2018 https://www.baden.fm/nachrichten/buergerinitiative-will-freiburgs-neuen-stadtteil-dietenbach-kippen-228500/

05.09.2018 https://www.badische-zeitung.de/warum-auf-diesen-behoerden-parkplaetzen-noch-immer-keine-wohnungen-gebaut-werden?ts=1536265865#comment_156410221

20.07.2018 http://www.badische-zeitung.de/freiburg-west/in-lehen-stossen-die-dietenbachplaene-auf-ablehnung–154818462.html

28.06.2018 http://www.badische-zeitung.de/kommentare-1/freiburgs-neuer-stadtteil-dietenbach-hohe-huerden-weiter-weg–154044258.html

28.06.2018 http://www.badische-zeitung.de/freiburg/fuer-dietenbach-muss-bis-zu-drei-meter-hoch-erde-aufgeschuettet-werden–154044082.html

30.05.2018 Chilli: Bündnis will Stadtteil Dietenbach verhindern – Projektleiter Engel kontert

17.03.2018 http://www.badische-zeitung.de/freiburg-west/skepsis-gegenueber-dietenbach-plaenen–150521630.html

23.10.2017 http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ein-herbstfest-als-protest-gegen-dietenbach–143825642.html

 

Aus der Gemeinderatssitzung vom 24.07.2018

Maria Viethen, Die Grünen: Nabelschau, es geht um die erstaunliche Meinungsänderung der Grünen, die jetzt plötzlich die 50 % Quote wollen, nach jahrelanger Ablehnung … naja, OB Salomon hat verloren, die SPD an Image gewonnen und 2019 sind schließlich Gemeinderatswahlen, da muss man flexibel sein.

Wendelin Graf von Kageneck, CDU: „Die von anderen Fraktionen geforderte Zielvorstellung einer Quote von 50 % gefördertem Mietwohnungsbau lehnen wir daher ab.“

Lukas Mörchen, Junges Freiburg: „Freiburg muss wachsen.“

Wolf-Dieter Winkler, FF/FL: „Wir bauen und deswegen ziehen die Menschen nach Freiburg. Wir könnten als Ökostadt ein Fanal setzen und sagen, wir bauen nicht mehr zu Lasten nachfolgender Generationen. Wir wollen unsere Grünflächen nicht für ein krankes Wachstum opfern. Ich bin mir sicher, wir würden bald viele Nachahmerstädte finden.“

Christoph Glück, FDP: „Hören Sie auf, Luftschlösser über angeblich vorhandene Alternativen zu bauen.“

Michael Moos, Linke Liste: „Sowohl-als auch“, „Beides“, „gleichzeitig“ …

 


Volksbegehren gegen den Flächenfraß
Pressekonferenz zum Bürgerbegehren 10.09.18 auf baden.fm
Stellungnahme BUND Freiburg
Rundbrief NABU 03/2018
Informationen zu Bürgerbegehren allgemein
Landwirte für den Erhalt von Dietenbach
Ecotrinova: Konstruktive Alternativen
Stadtratsfraktion Freiburg Lebenswert: Kritische Betrachtungen

Radiobeitrag baden.fm 13.09.2016 zu dem Baukosten des Bauvorhabens
Radiobeitrag baden.fm 20.06.2013: Freiburg: Geplanter Stadtteil Dietenbach sorgt für Ärger
https://www.wemgehoertdiestadt.org/, lesenswert
BZ 06.09.2018: Warum auf diesen Behörden-Parkplätzen noch immer keine Wohnungen gebaut werden
Report Mainz 04.09.2018: Deutschland wird für Gewerbegebiete zubetoniert
Handelsblatt 28.8.2018:Wie sich die Mietpreisexplosion bremsen lässt
BBSR-Studie 2016: Potenziale und Rahmenbedingungen von Dachaufstockungen und Dachausbauten

Pressemitteilung Stadt Freiburg 23.07.2018
Brief Sparkasse 23-07-2018
Seite der Stadt Freiburg zum „Stadtteil Dietenbach“ 

 


Ein wunderbarer Leserbrief

Zu: „Wir brauchen mehr Bauland“, Beitrag von Wulf Rüskamp (Politik, 22. September)

Ihre Gleichung „Neue Wohnungen heißt neues Bauland“ ist falsch. Es hat keinen Sinn, Rezepte von gestern rauszuholen. Es muss was gegen die Wohnungsnot getan werden. Wir müssen den Flächenverbrauch stoppen! Es hat keinen Sinn, die eine Notwendigkeit auf Kosten der anderen durchzusetzen. Es hat keinen Sinn, den Nachkommen die Zukunft zu verbauen. Wir müssen so kreativ sein, dass wir alle Notwendigkeiten anerkennen – die Wohnungsnot zu beheben und den Flächenverbrauch zu stoppen. Und uns auf den Weg machen, kluge Lösungen zu entwickeln.

BZ, 01.10.2018, Maja Schellhorn, Freiburg

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Dabei ist die Landschaft unsere analoge Reserve schlechthin

„… Der Ort auf dem Land bewahrt die kindlichen Reste an Erfahrungen und Wahrnehmungen auf und aktiviert sie Jahre später – als etwas, das in der Gegenwart gegen Differenzlosigkeit imprägniert. Dieses Festhalten an Erinnerungen an Landschaft birgt Widerstandspotenziale …
… Die ersten 16 Jahre einer Digitalisierung durch wenige globale Konzerne … Weil Landschaft sich auch dadurch verändert, dass sie in eben diesen Jahren zu einer Alternative zu Games und virtueller Realität geworden ist – und nun ein komplementäres Szenario darstellt …
… Weil wir selbst gerade digital umfangreich kolonialisiert werden … Diese Kolonialisierung überschreibt auch das Land und macht es zunehmend zu einem digitalen Raum. Dabei ist die Landschaft unsere analoge Reserve schlechthin … Draußen vor der Stadt erneuert der Städter in der Landschaft sein Bild von sich und seiner Urbanität …“

(aus einem Gespräch zwischen dem Literaturwissenschaftler Nils Plath und dem Filmemacher Robert Bramkamp, im Magazin Nr. 31 Herbst/Winter 2018 der Kulturstiftung des Bundes)

 

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Schauen Sie mal: So schön ist es in Dietenbach!

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Wir trafen neulich im Dietenbach drei Philosophen

Herr Aristoteles, was halten Sie vom zügellosen Bauen?
Aristoteles: „Ein schlimmes Laster, das alles!“
Und Sie, Herr Kant?
Kant: „Das exzessive Bauen ist höchst unmoralisch!“
Und was meinen Sie dazu, Herr Mill?
John Stuart Mill: “ Es wird letztendlich dem Allgemeinwohl schaden!“

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Mit der Natur

„Die gefühlte Verbindung mit der Natur birgt von jeher sehr viel Sinn in sich. Menschen finden Trost in der sinnlichen Anschauung  und Erfahrung von Natur, aus der sie wieder Kraft schöpfen können, und die Natur kann diese Erfahrung von Sinn vermitteln, da in ihr offenkundig alles mit allem zusammenhängt. Diese enorme Ressource an Sinn haben Menschen im Laufe der Modernisierung , vor allem im Gefolge der Industrialisierung, willentlich aus der Hand gegeben. Natur erschien nur noch als ein Objekt der Ausbeutung. So musste diese Quelle versiegen, und die spürbaren Auswirkungen ließen auf sich warten., bis  die Zerstörung ökologischer Zusammenhänge Rückwirkungen auf die menschliche Existenz selbst zur Folge hatte.“

(Wilhelm Schmid: Glück. Frankfurt 2007, S. 56 f.)

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07.09.2018: Das Studentenwerk macht es vor:  zum Semesterbeginn startet es eine kreative Kampagne und bittet alle Freiburger*innen, Wohnraum an Studierende zu vermieten – u.a. auf Weckletüten der Fa. Lienhart.

Hallo Stadtverwaltung, wie wär’s?  Wollt ihr nicht auch mal so kreativ nach Wohnraum Umschau halten?

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8. Denn „ein Verbrechen gegen die Natur zu begehen, ist eine Sünde gegen uns selbst und eine Sünde gegen Gott.“

140. Wir ziehen sie [die Ökosysteme] nicht nur zur Ermittlung ihrer vernünftigen Nutzung in Betracht, sondern auch weil sie einen eigenständigen Wert besitzen, der von dieser Nutzung unabhängig ist. Wie jeder Organismus in sich selber gut und bewundernswert ist, weil er eine Schöpfung Gottes ist, so gilt das Gleiche für das harmonische Miteinander verschiedener Organismen in einem bestimmten Raum, das als System funktioniert. Auch wenn es uns nicht bewusst ist, hängen wir für unsere eigene Existenz von einem solchen Miteinander ab

183. … Es braucht Aufrichtigkeit und Wahrheit in den wissenschaftlichen und politischen Diskussionen, ohne sich darauf zu beschränken abzuwägen, was gesetzlich erlaubt ist oder nicht.

Papst Franziskus 2015, Enzyklika Laudato Si